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Darstellendes Spiel

Ansprechpartnerin

Alexandra Wiebelt-Maywald
Fachkonferenzleitung

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen DS und Theater?  Theater bringt Stücke auf die Bühne, DS zeigt, wie Theater funktioniert. Und das nicht theoretisch, sondern ganz praktisch - alle gemeinsam. Wie sieht jemand aus, der gerade eine Idee hat, wie kann man seinen Geisteszustand in der Kursarbeitsphase darstellen, was kann man mit Licht alles anstellen, wofür kann ich die eigene Stimme einsetzen, wie baue ich ein Bühnenbild und - das ist das Tollste - wie kann ich mich ohne Scheu „zum Affen machen“? Die Gruppe gibt so viel Sicherheit, dass ihr euch traut, Neues und euch selbst auszutesten. Das ist eine Erfahrung fürs Leben. 

Und das Theater begleitet uns von der Antike bis zur Moderne. Wir erleben einen griechischen Chor, spielen auf der Shakespeare-Bühne und schlagen in der Postdramatik alles wieder kaputt. Dabei treffen wir uns einmal im Halbjahr abends, besuchen eine Theateraufführung und spielen unsere Erfahrungen nach. Mit einem gepackten Rucksack voller Theaterwissen und Erfahrungen inszenieren wir auf dem Weg zum Abitur ein eigenes Stück. Unser Stück. 

Und Abitur? Auch das machen wir mit Freude: mit Federboa und Schwert, je nachdem, was für die eigene Prüfung am besten funktioniert.