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Beratungslehrerinnen

Beratungslehrerinnen

Manchmal bringt der Alltag in Schule, Familie und im Freundeskreis Probleme mit sich, für die man sich als Heranwachsende gerade dann einen Ansprechpartner wünscht, wenn man allein, mit Eltern oder im Austausch mit Gleichaltrigen nicht recht weiter weiß.

In diesen Fällen möchten wir mit Rat und Tat zur Seite stehen und haben deswegen ein offenes Ohr für Probleme aller Art, die im Schulalltag, im Elternhaus oder Freundeskreis entstehen können. Gerne können sich auch Eltern an uns wenden.

Dabei  gehen wir vertrauensvoll mit den uns gestellten Fragen um und arbeiten zusammen mit kompetenten Vertretern entsprechender Beratungsstellen und Institutionen ( z.B. Caritasverband e.V. Außenstelle Bingen, Rochusstr.8 in Bingen), falls erforderlich.

Unser Angebot umfasst darüber hinaus die Organisation präventiver Veranstaltungen in den Bereichen

  • Essstörungen (Kooperationspartner Forum für Essstörungen in Wiesbaden)
  • Drogen- und Alkoholprävention (Kooperationspartner Kreuzbund)
  • Kriminalprävention (z.B. Beteiligung am easi-Tag in Bingen zur Vorbeugung von Gewalt, Sucht und Fremdenfeindlichkeit)

und die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Suchtprävention im Kriminalpräventiven Rat der Stadt Bingen (KPR).

Wo findet ihr uns?

  • Jederzeit im Lehrerzimmer, während der Sprechstunden (siehe Aushang) oder zu vereinbarten Zeiten (per E-Mail, per Telefon oder persönlich)
  • In unserem Beratungszimmer 312 (links neben dem Chemieraum 3)

Ansprechpartner

Für das Gymnasium: 
Kerstin Leber 
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Für die BBS:
Bärbel Appelby
E-Mail Kontakt

Daniela Schütz
E-Mail Kontakt

Unterstützungsangebot: Das Anti-Mobbing-Programm „No blame approach“

 „Mobbing“ ist heutzutage ein schnell und häufig verwendeter Begriff. Handelt es sich tatsächlich um Mobbing, dann sprechen wir von einer für den/die Betroffene/n sehr schmerzhaften und oft einsamen Situation, die leider nicht selten auch im schulischen Kontext innerhalb der Klassengemeinschaft auftritt.

 Aus eigener Kraft heraus kann Mobbing meist nicht gestoppt werden. An der Hildegardisschule können sich betroffene Schülerinnen und/oder Eltern daher an  Frau Sommer oder Frau Bott wenden.

Gemeinsam werden wir die Situation und eine mögliche Vorgehensweise besprechen. Gemäß des Interventionsprogramms „No blame approach“ (NBA) verzichten wir  dabei auf eine langwierige Ursachenanalyse, Schuldzuweisungen und Sanktionen. Allein die Lösung des Konflikts steht im Vordergrund.

Das Ungewöhnliche des Ansatzes besteht darin, dass Kinder und Jugendliche der Klasse vertrauensvoll eingebunden und deren Fähigkeiten genutzt werden, um die Problematik zeitnah und nachhaltig zu beenden. So soll für alle wieder ein positives Zusammenarbeiten in der Klasse ermöglicht werden.

Ansprechpartner

Constanze Sommer 
E-Mail Kontakt

Cornelia Bott  
E-Mail Kontakt