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: Geschichte hautnah erleben in Familie und Region

Beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten unter dem Motto "So geht's nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch", ausgerichtet von der Körber-Stiftung, haben zwölf Schülerinnen unserer Schule teilgenommen: Luisa Schramme (8a), Marie Dickenscheid (8c), Lisa Cordel, Jule Dickenscheid, Vicky Floch (alle 9c), Hanna Waldeck (10a), Elena Schramme (MSS 11), Helen Kipp, Marina Koch, Marietta Pick, Angelina Schwarzkopf und Anna Spira (alle MSS 12). Alle begaben sich auf Spurensuche, entweder in ihrer eigenen Familie oder in unserer Region. Eingereicht wurden insgesamt sieben Beiträge, jeweils in Form einer schriftlichen Arbeit (im Umfang von bis zu 50 Seiten!) oder eines Films oder Hörspiels. Die bearbeiteten Themen reichen von Gau-Algesheim im Pfälzischen Erbfolgekrieg über das Leben des Urgroßvaters vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zum Glykol-Skandal in Rheinhessen in den achtziger Jahren. Das Mitmachen erforderte neben geschichtlichem Interesse ein hohes Maß an Selbstorganisation, Ausdauer und Belastbarkeit. Schließlich musste die sechsmonatige Projektarbeit neben allen bestehenden schulischen und außerschulischen Verpflichtungen bewältigt werden. Als Anerkennung seitens der Schule gab es ein kleines Präsent in Form eines SPIEGEL-Geschichtsheftes für jeden Beitrag und die Teilnehmerinnen sind mit Herrn Glöckner Eis essen gegangen im schönen Eiscafé Rialto.

Johann-Christoph Glöckner, Ansprechpartner für den Wettbewerb